Vom Diminutiv zum Augmentativ – oder wie aus Schnäppchen Schnapp wurde.

17. September 2011

Mehr als ein Schnäppchen!

Das Autohaus Enslein & Schönberger ist neuen Ideen im Sinne “besserer Werbung” immer aufgeschlossen und gemeinsam haben wir schon zahlreiche spannende, witzige und außergewöhnliche Projekte erfolgreich umsetzen können. Kein Wunder also, dass wir auch auf den neuesten Auftrag des Autohauses als besondere Herausforderung sahen. Die Aufgabe in Kurzform: Eine regionale Anzeigenkampagne für besonders attraktive Jahreswagen von Volkswagen. Das besondere an diesem Angebot: zusätzlich zum Preisvorteil erhalten die Kunden auch noch einen neuen Satz M+S Kompletträder sowie optional ein stark vergünstigtes Sorglos-Paket.

Man könnte also sagen, dieses Angebot ist ein echtes Schnäppchen! Richtig. Aber eigentlich ist es doch sogar noch mehr als ein Schnäppchen! Und das sollte dem Kunden auch auf interessante und charmante Weise in den Anzeigen kommuniziert werden. Aber wie? In dem wir den Augmentativ für Schnäppchen verwenden. Zur Erklärung: Diminutiv = Häuschen > Augmentativ=Haus, Kätzchen > Katze usw.

Und Schnäppchen… Schnapp!

Ein Schnapp, ein großes Schnäppchen. Schnapp, unverbraucht, neue, witzig, charmant, spielerisch.

Un dem Schnapp haben wir sogar ein eigenes Gesicht gegeben – irgendwie eine Mischung aus Hase, Mücke und Biene – ein Schnapp eben – der bei der ganzen Schnapp-Aktion des Autohauses für Aufsehen sorgt.

Also, bevor wir hier jetzt noch komplett überschnappen sollte Sie besser zu Enslein & Schönberger und dort zuschnappen. Und ich hab jetzt Schnappatmung!