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DER KASSECKER SAFETY KALENDER

Arbeitssicherheit mal anders.

Franz Kassecker GmbH

Die Herausforderung - „staubtrocken“

Tatort: Oberpfalz und die Welt. Die Franz KASSECKER GmbH, mit Firmensitz in Waldsassen, steht für zukunftsorientierte Kompetenz in Sachen Bau. Mit über 450 Mitarbeitern arbeitet das Unternehmen an nationalen wie internationalen Projekten im breiten Spektrum der Baubranche: vom Hoch- und Tiefbau, über Industrie-, Bahn- und Ingenieursbau, bis hin zu Stahl- und Metallbau. Keine Frage, gerade in diesem Geschäftszweig spielt die Arbeitssicherheit eine sehr bedeutende, lebenswichtige Rolle. Die Lektüre von langweiligen Sicherheitsvorschriften gehört dennoch nicht unbedingt zur Lieblingsbeschäftigung ihrer Arbeiter, Angestellten und Azubis – die finden die Theorie „eher zum Gähnen“. Genau mit diesem Anliegen wendete sich die Firma KASSECKER an uns.

Unsere Herausforderung war folglich: Wie könnte man den Vorschriften mehr - beziehungsweise die tatsächlich notwendige - Präsenz am täglichen Arbeitsplatz verschaffen? Sowohl auf den Baustellen als auch in den Büros. Wie lässt sich dieses staubtrockene Thema „Arbeitssicherheit“ lebendig machen und für die Mitarbeiter spannend(er) gestalten?

Ihr Blick hinter die Kulissen

In unserer Zentrale in Tirschenreuth „krempelten wir erstmal unsere Ärmel hoch“. Jetzt galt es Schritt für Schritt strategisch nach dem bewährten C3 Konzept vorzugehen: Getreu unserer Philosophie „das Maximum aus den gegeben Möglichkeiten herauszuholen“ wollten wir unser Versprechen „Bessere Werbung“ selbstverständlich auch für die KASSECKER GmbH – bei dieser kniffligen Aufgabe - in die Tat umsetzen. Bühne frei – für C3!

Die Curious-Phase: Wir waren neugierig. Näherten uns dem Markt, der Branche, dem Wettbewerb, unserem Kundenunternehmen mitsamt dem Thema Arbeitssicherheit - ganzheitlich. Teils mit spielerischer, kindlicher Naivität, teils mit wissenschaftlicher Professionalität. „Wieso, weshalb, warum“ und „warum nicht“? Wollten einfach alles und MEHR wissen – um mit der KASSECKER GmbH und Ihrer spezifischen Problemstellung auf Augenhöhe diskutieren zu können. Wir recherchierten, diskutierten, interviewten – Mitarbeiter, Arbeitgeber und Experten. Hinterfragten und betrachteten die Herausforderung aus den verschiedensten Perspektiven. Sammelten Informationen über Informationen. Dachten uns in die Thematik hinein, lernten und entdeckten schließlich „das Problem hinter dem Problem“ unseres Kunden.

Die Clever-Phase: Jetzt hieß es „Aus. Schluss. Finito“. Die bewusste Atem- und Gedankenpause war angesagt – um anschließend in dem speziellen C3-Prozess unser Erkenntnis und unsere Ergebnisse zu verarbeiten und zu filtern. „Klick“ da war sie, unsere Idee zur exakten Vorstellung, was das „Produkt“ zur Arbeitssicherheit der Firma KASSECKER leisten soll und mehr. Simpel formuliert in einem Satz - ließen wir diesen, unseren sogenannten „Creative Brief“, noch einmal vom Auftraggeber absichern.
In der Creative-Phase, visualisierten wir schließlich unsere Idee und setzen sie um. Was war nun diese spezielle Idee? Ein Kalender – in der richtigen Aufmachung - der in den Baucontainern und Büros zum Alltag gehört und das Thema Arbeitssicherheit immer wieder in Erinnerung ruft. Anstatt einem Handbuch mit 60 Seiten und Fallbeispielen, das bestenfalls vorschriftsmäßig im Regal an der Wand verweilt, entstand der „KASSECKER Safety Kalender“ - mit 12 lebendigen Beispielen aus der Praxis. Die Aufmachung? Im ersten Jahr zeigten wir, wie „sexy Sicherheit sein kann“ - der Kalender kam bei Mann und Frau mehr als an.

The show must go on”. Nach dem einschlagenden Erfolg der beiden ersten Auflagen 2013 und 2014 sollten wir nun 2015 ein neues, kreatives Konzept für den „KASSECKER Safety Kalender“ entwickeln. Dieses Mal sollten auch die „Kazubis", die KASSECKER Azubis, in das Projekt mit einbezogen werden - denn sie sollen in Sachen Arbeitssicherheit von Anfang an als gutes Vorbild im Unternehmen vorangehen. Den 12 (K)Azubis übertrugen wir daher die Patenschaft für jeweils ein Thema, das heißt jeder Lehrling ist für sein Sicherheitsthema Botschafter und Ansprechpartner im Unternehmen. Die eigentliche Umsetzung der Idee begann mit zwei Fotoshootings vor Ort beim Kunden. Unter vollem Körpereinsatz der Protagonisten wurden hier typische Gefahrensituationen „vom Stromschlag bis zum Sturz“ nachgestellt, die wir mit der Kamera festhielten. Daraufhin folgte der aufwendige Prozess der Bildnachbearbeitung: bestehend aus Retusche, Bildmanipulation und Composing, an dessen Ende 12 Szenen mit der gewünschten Optik standen. Parallel dazu verknüpften wir die Bildmotive mit cleveren Headlines und prägnanten Sicherheitshinweisen - die dafür sorgen, dass diese auch gelesen werden! Aus dem „KASSECKER Safety Kalender“ war am Ende wieder ein echter Hingucker geworden. Sowohl die Azubis als auch das Thema Arbeitssicherheit sind in jedem Container und Büro allgegenwärtig.

Übrigens, der Kalender erregte sogar die Aufmerksamkeit vom Verband für Arbeitssicherheit. Was uns aber persönlich noch mehr freut: Das Projekt ist nicht nur bei den (K)Azubis, die sich mit großem Engagement und Enthusiasmus beteiligten, super angekommen. Auch die Resonanz im restlichen Unternehmen war wieder extrem positiv. Mit „LIVE aus und im Unternehmen“ wird Arbeitssicherheit bei der Franz KASSECKER GmbH jetzt gelebt. „Mission erfüllt“, bestätigt uns der Kunde wiederrum aufs Neue.

Herzlichen Dank für IHRE Aufmerksamkeit an diesem „Fall für C3“.

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